Serientipp: How I Met Your Mother

Kennt ihr How I Met Your Mother? Höchst wahrscheinlich nicht! Okay… sie soll angeblich auch auf Pro7 laufen, gesehen habe ichs bei Pro7 bisher selber nicht. Gott sei dank muss ich aber gleich dazusagen. Ich hab mir heute nämlich mal die deutsche Synchronisation angeschaut. Dazu aber in einem anderen Blogeintrag mehr!

Also, wen es interessiert, dem stelle ich die US Sitcom mal ein wenig genauer vor.

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Die Handlung

Die Handlung klaue ich jetzt mal aus der deutschen Wikipedia, da ich es selbst kaum besser zusammenfassen könnte. (Link)

Die Ausgangssituation von How I Met Your Mother ist, dass Ted Mosby (gesprochen von Bob Saget) im Jahr 2030 seinen Kindern (Lyndsy Fonseca und David Henrie) in allen Details erzählen möchte, wie er deren Mutter kennengelernt hat.

Die Geschichte beginnt im Jahr 2005. Der 27-jährige Ted (Josh Radnor) hat seinen Abschluss in Architektur gemacht und arbeitet bereits, während sein bester Freund und Mitbewohner Marshall Eriksen(Jason Segel) in den letzten Zügen seines Jurastudiums steckt. Marshall ist zu diesem Zeitpunkt bereits seit neun Jahren mit Lily Aldrin (Alyson Hannigan), einer Kindergärtnerin, liiert. Die beiden verloben sich in der ersten Episode.

Alle drei sind auch mit Barney Stinson (Neil Patrick Harris) befreundet. Barney ist ein Womanizer, sehr von sich überzeugt und erscheint stets im Anzug. Er möchte Ted, den er als erstes kennengelernt hat, beibringen, wie man lebt und spricht mit ihm regelmäßig Frauen an. Auf diese Weise lernt Ted auch Robin Scherbatsky (Cobie Smulders) in der ersten Episode kennen. Sie kommt ursprünglich aus Kanadaund arbeitet für einen lokalen Fernsehsender als Nachrichtensprecherin. Nach dem ersten Date der beiden teilt Ted Robin in ihrer Wohnung mit, dass er sich in sie verliebt hätte, was Robin abschreckt, da sie – im Gegensatz zu Ted – keine feste Beziehung möchte. Da ihre Absichten so unterschiedlich, sie sich aber dennoch sympathisch sind, beschließen die beiden, nur befreundet zu sein. Robin wird so ein Teil von Teds Freundeskreis.

Jede weitere Folge dreht sich um das Leben dieser fünf Charaktere und letztlich um die Frage, wer die Mutter der beiden Kinder aus dem Jahr 2030 sein wird.

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Was die Serie besonders macht

Die Serie ist einfach sehr sehr gut gemacht. Jeder der 5 Characktere ist so verschieden und doch haben sie vieles gemeinsam.

Eine Episode geht ca. 20 Minuten was die Show perfekt macht mal eben zwischen durch eine Folge zu gucken. Ich nenn es mal den Simpsons Effekt.

Allerdings fällt es einem nach jeder Folge auch unglaublich schwer nicht doch gleich die nächste zu gucken. Das nenne ich mal den LOST-Effekt 😉

Wer die Serie Friends kennt, wird den Zusammenhalt und die Freundschaft der 5 mögen, wer gerne Two And A Half Man guckt, wird Barney lieben, der auch ein Bruder von Charlie sein könnte.

Wer die britische Serie Coupling gesehen hat wird das Stilmittel, ein und die selbe Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt zu bekommen, lieben.

Der Spiegel hat einmal getitelt:

die Serie vereinige „die schönsten Eigenschaften der beiden modernen Sitcom-Klassiker Friends und Seinfeld

Als Empfehlung kann man glaube ich einfach folgendes sagen:

Schau dir die erste Folge von Staffel 1 an! Magst du die, dann magst du die Ganze Show! Magst du sie nicht, wirst du wahrscheinlich auch nicht mehr warm mit dem Rest.

Kleine Ergänzung: Macht NIE NIE niemals den Fehler euch auch nur eine Minute der Serie in deustcher Synchronisierung anzugucken.

Aber dazu morgen mehr!

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