Buchreview: Helmut Schmidt – Ausser Dienst

Dafür, dass es recht groß und dick aussah war es ganz schön schnell durchgelesen.

Grund ist wohl die doch recht große Schrift und die breiten Ränder. Das Buch hätte man definitiv auch kompakter hinbekommen, warum es das aber nicht ist, kann ich nicht sagen. Wird wohl seinen Grund haben.

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Das Buch ist ja noch recht neu, erst einige Monate auf dem Markt. Es hat Autobiographische Apsekte, geht aber nicht als Autobiographie im klassichen Sinne durch.

Der Leser bekommt viel von Helmut Schmidts persönlichen und politischen Erfahrungen zu lesen. Vieles was einem hilft Deutschland, die deutsche Politik aber auch die Welt und die Weltpolitik zu verstehen.

Die Welt ist wirklich verdammt kompliziert und das was wir täglich in 2-3 Wörtern zusammengefasst in der Bildzeitung lesen hilft uns nicht ansatzweise diese zu verstehen.

Es wird viel über die verschiedenen Religionen, die Geschichte der Welt im allgemeinen und Deutschlands und Europas im speziellen und über Menschliche Werte und Tugenden geschrieben.

Jedem, der politisch interessiert ist, politische Ambitionen hat oder allgemein an Werten wie Demokratie, Solidaritärt, Frieden bzw. der Europäischen Integration interessiert ist, muss dieses Buch eigentlich einmal gelesen haben.

Viel mehr möchte ich über das Buch auch gar nicht schreiben. Es ist aufjedenfall zu empfehlen. Ein verdammt gutes Buch!

Wer mich persönlich kennt und nun Interesse bekommen hat, kann es sich auch gerne ausleihen! 😉

Wer vorher noch genauer wissen möchte, worum es im Buch genau geht, der kann ja mal einen Blick in das Inhaltsverzeichniss werfen.

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Zum Schluß noch eine Sache. Viele kennen sicher die sicher die Meinung über Helmut Schmidt:

Unser bester Kanzler, war nur leider in der falschen Partei

Man ist geneigt das zu sagen, ich kann es nachvollziehen. Das wär aber wahrscheinlich auch zu einfach. Er selbst nimmt dazu im Buch auch Stellung und wiederspricht dem natürlich!

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